Hinter den Kulissen

Ein halbes Leben für den Luftschiffbau

Barbara Waibel zum 25. Dienstjubiläum im Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH

KINDHEIT AUF DEM STIXENHOF

Mitten in der Idylle des Schwäbisch-Fränkischen Waldes liegt der Stixenhof, ein Zweiöd-Hof der Bauernfamilien Waibel und Wahl, dessen Geschichte sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Dort kam Barbara Waibel im September 1965 als Jüngste von sechs Kindern zur Welt.

Wie es sich für eine Kindheit auf dem Bauernhof gehört, wuchs sie mit vielen Tieren auf, hatte Hunde und Katzen und sogar ein eigenes Pony.

 

Trauer um Manfred Bauer

Am 12. Juli verstarb Manfred Bauer nach langer und schwerere Krankheit in seinem Haus in Immenstaad. Der am 29. Dezember 1946 geborene Sohn des Luftschiffkapitäns Heinrich Bauer war seit 1990 im Vorstand des Freundeskreises zur Förderung des Zeppelin Museums e. V. und wurde 2015 erster Vorsitzender des Vereins. Als 2007 der Aufsichtsrat des Zeppelin Museums geschaffen wurde, vertrat Manfred Bauer den Freundeskreis in diesem Gremium und wurde 2015 stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Cross-Lines. Das Museum der Zukunft als Transferprojekt

Ausverkauftes Haus beim Internationalen Bodensee-Symposium von ICOM Deutschland, Schweiz und Österreich vom 21.bis 23. Juni 2018 im Zeppelin Museum. Zum Thema „Museum ausreichend – Die „untere Grenze“ der Museumsdefinition“ fanden sich über 200 Mitglieder unter der Teilrekonstruktion der Hindenburg ein, um dieses brisante Thema zu diskutieren. Sie stellten sich unter anderem den Fragen, ob in Museen alles möglich ist, was gefällt und finanziert wird, oder nicht? Gibt es Wissensbestände und Leistungen, die man von jedem Museum erwarten darf – ganz gleich, wer der Eigentümer ist, welche Aufgaben das Museum erfüllt, wie viel Kapital und Personal zur Verfügung stehen?

Dr. Claudia Emmert, Direktorin des Zeppelin Museums, begrüßte am Donnerstag die Gäste und hielt den ersten Impulsvortrag „Cross-Lines. Das Museum der Zukunft als Transferprojekt – Gedanken zur Neukonzeption des Zeppelin Museums“:

BEENDET! – Blogparade: Innovationen?!

Egal ob Smartphones, Aspirin oder Glühbirnen: Innovationen begleiten uns zu jeder Zeit und in jeder Lebenslage. Doch wie wird eine Idee zur überhaupt zur Innovation? Welches Umfeld braucht es, um innovativ zu sein? Und warum können wir auf manche Erfindungen gar nicht mehr verzichten?

Das Zeppelin Museum Friedrichshafen lädt anlässlich seiner kommenden Sonderausstellung „Innovationen! Zukunft als Ziel“ die gesamte Blogosphäre dazu ein, sich mit genau diesem Thema auseinanderzusetzen.

Schwefelgelb. Lachsorange. Malvengrau. Lichtblau. Enzianblau.

Die Stuttgarter Designagentur i_dbuero hat ihren Fokus im kulturellen Bereich und arbeitet für unterschiedlichste Museen und Galerien des Landes. Zahlreiche internationale Awards belegen dabei den hohen Standard der Arbeiten, sei es bei Corporate Design, Plakatgestaltung oder auch Ausstellungsgestaltung. Das siebenköpfige Team gestaltet für das Zeppelin Museum sämtliche Kommunikationsmedien, vom Katalog über die Website bis hin zu Großbannern oder Programmheften. Stets entlang des Agenturmottos: i_deas. i_dentity. i_dealism.

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