Zeppelin Museum

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„Alles Gute zum 150. Geburtstag, Hugo Eckener!“

Heute vor 150 Jahren erblickte der Luftfahrtpionier Hugo Eckener das Licht der Welt. Zu diesem Anlass haben Barbara Waibel, Leiterin des Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH und Vorständin des Freundeskreises zur Förderung des Zeppelin-Museums, und Kathrin Wurzer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH,  einen Artikel über sein Leben im Zeppelin-Brief veröffentlicht. Als Mitglied des Freundeskreis bekommt man diesen zweimal jährlich mit vielen Informationen rund um den Zeppelin und das Museum zugeschickt.

Auch das Zeppelin Museum macht ein Geschenk an Hugo Eckener: die Ausstellung „Alles auf eine Karte. Hugo Eckener zum 150. Geburtstag“. Bis zum 2. September ist diese noch im Zepplab kostenlos zu sehen.

Trauer um Manfred Bauer

Am 12. Juli verstarb Manfred Bauer nach langer und schwerere Krankheit in seinem Haus in Immenstaad. Der am 29. Dezember 1946 geborene Sohn des Luftschiffkapitäns Heinrich Bauer war seit 1990 im Vorstand des Freundeskreises zur Förderung des Zeppelin Museums e. V. und wurde 2015 erster Vorsitzender des Vereins. Als 2007 der Aufsichtsrat des Zeppelin Museums geschaffen wurde, vertrat Manfred Bauer den Freundeskreis in diesem Gremium und wurde 2015 stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Rundgang durch virtuelle Welten – unser erster ON.ARTship Audiopodcast

Virtuelle Realität ist in den verschiedensten Lebensbereichen und Branchen angekommen – allen voran in der Porno- und Gamingindustrie, aber auch in der Traumatherapie, bei medizinischen Operationen, in der Verbrechensbekämpfung oder der Kriegsführung. Unsere Bloggerin Sabine Ochaba und Dominik Busch, kuratorischer Assistent der Kunstabteilung, gehen ganz real durch die virtuellen Welten.

Kult im Beet! Sommerfreuden im Zeppelindorf

An diesem schwülheißen Augustnachmittag ist einiges los im Schauhaus. Es sind mehr Besucherinnen und Besucher als gewöhnlich da, denn um 16.30 Uhr startet eine ganz besondere Führung im Garten des Schauhauses: Kult-Pflanzen stehen im Mittelpunkt und werden fachkundig von Karin Seuster, der Gartenverantwortlichen, vorgestellt. 20 Gartenfans haben sich im Garten versammelt und lauschen Karin Seusters Worten aufmerksam. Auch einige Helferinnen und Helfer der GartenAg sind dabei. Anlass ist die Ausstellung  »Kult! Legenden, Stars und Bildikonen« im Zeppelin Museum. Seuster hat heute drei Gemüse-Sorten in den Fokus gestellt.

Vom armen Findelkind zum gefragten Portraitmaler

135. Todestag von Franz Seraph Stirnbrand am 2. August 2017
Franz Seraph Stirnbrand war ein Findelkind, das eine erstaunliche Karriere als Portraitmaler machte. Am 2. August 1882 verstarb er in Stuttgart, wo er über 50 Jahre gelebt hatte. Er wurde auf dem Pragfriedhof beerdigt, wie auch Graf Zeppelin. Heute zählt Stirnbrand zu den beliebtesten Stuttgarter Malern der Biedermeierzeit.

Seit 1976 befindet sich das Gemälde „Das Einlaufen des Raddampfers ‚Kronprinz‘ in den Hafen von Friedrichshafen“ in der Kunstsammlung des Zeppelin Museums. Es gilt als kulturhistorisch wertvoll, denn man kann einige der dargestellten Personen namentlich benennen. Es wurde seither für zahlreiche Ausstellungen ausgeliehen und vielfach in Büchern abgebildet.

Ein Rückblick auf sein bewegtes Leben …

Vorhang auf – Das Café International

„Das ZeppLab im Zeppelin Museum als Ort der Begegnung und des
Austauschs unterschiedlicher Kulturen“

So hatten wir, meine Kolleginnen und ich, von der Abteilung Bildung und Vermittlung des Zeppelin Museums, unser neues Programm, das Café International, angekündigt. Gemeinsam mit geladenen Gästen und Besucherinnen und Besuchern wollten wir am Sonntag 16. Juli über das Thema „Essenskult“ sprechen.

Graf Ferdinand von Zeppelin

8. Juli 1838 – 8. März 1917
Ferdinand Adolf August Heinrich von Zeppelin wurde am 8. Juli 1838 in Konstanz im ehemaligen Dominikanerkloster und heutigen Inselhotel geboren. Dort war sein Vater Friedrich von Zeppelin zwei Jahre zuvor in die Textilbetriebe seines Schwiegervaters David Macaire eingetreten. Friedrich galt als sensibler Schöngeist, der die harten Arbeitsbedingungen des Industrieunternehmens nur schwer ertragen konnte – auch wenn er selbst sicherlich nicht so hart und lang arbeiten musste wie die Frauen und Waisenkinder.

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