Luftschiff

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HEUTE VOR 110 JAHREN LZ 4 – das Schicksalsschiff – Teil 4

LZ 4, von einigen auch als Z II oder „Modell 1908“ bezeichnet, war das Luftschiff, das in der Zeppelingeschichte einen Wendepunkt markiert. Hier findet Ihr seine Geschichte – erzählt in vier Teilen von unserer Bloggerin Sabine Ochaba.

Teil 1, 2 und 3 sind hier nachzulesen: http://blog.zeppelin-museum.de/2018/08/01/vor-110-jahren-lz-4-das-schicksalsschiff/, http://blog.zeppelin-museum.de/2018/08/03/vor-110-jahren-lz-4-das-schicksalsschiff-teil-2/  und http://blog.zeppelin-museum.de/2018/08/04/heute-vor-110-jahren-lz-4-das-schicksalsschiff-teil-3/

HEUTE VOR 110 JAHREN LZ 4 – das Schicksalsschiff – Teil 3

LZ 4, von einigen auch als Z II oder „Modell 1908“ bezeichnet, war das Luftschiff, das in der Zeppelingeschichte einen Wendepunkt markiert. Hier findet Ihr seine Geschichte – erzählt in vier Teilen von unserer Bloggerin Sabine Ochaba.

Teil 1 und 2 sind hier nachzulesen: http://blog.zeppelin-museum.de/2018/08/01/vor-110-jahren-lz-4-das-schicksalsschiff/ und http://blog.zeppelin-museum.de/2018/08/03/vor-110-jahren-lz-4-das-schicksalsschiff-teil-2/

Trauer um Manfred Bauer

Am 12. Juli verstarb Manfred Bauer nach langer und schwerere Krankheit in seinem Haus in Immenstaad. Der am 29. Dezember 1946 geborene Sohn des Luftschiffkapitäns Heinrich Bauer war seit 1990 im Vorstand des Freundeskreises zur Förderung des Zeppelin Museums e. V. und wurde 2015 erster Vorsitzender des Vereins. Als 2007 der Aufsichtsrat des Zeppelin Museums geschaffen wurde, vertrat Manfred Bauer den Freundeskreis in diesem Gremium und wurde 2015 stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Graf Ferdinand von Zeppelin

8. Juli 1838 – 8. März 1917
Ferdinand Adolf August Heinrich von Zeppelin wurde am 8. Juli 1838 in Konstanz im ehemaligen Dominikanerkloster und heutigen Inselhotel geboren. Dort war sein Vater Friedrich von Zeppelin zwei Jahre zuvor in die Textilbetriebe seines Schwiegervaters David Macaire eingetreten. Friedrich galt als sensibler Schöngeist, der die harten Arbeitsbedingungen des Industrieunternehmens nur schwer ertragen konnte – auch wenn er selbst sicherlich nicht so hart und lang arbeiten musste wie die Frauen und Waisenkinder.

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