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St. Vitus aus Sizilien – Über den Mut eines zwölfjährigen Jungen

Es gilt herauszufinden, wo sich das beziehungsweise die Kunstwerke in der Zeit des Zweiten Weltkrieges befunden haben, wer sie besessen, weiterkauft, verloren hat oder wem sie im Zweifelsfall gestohlen worden sind. Zentral ist hierbei die Frage, ob es sich um NS-Raubkunst handelt, denn ein paar Kunstwerke, die nach dem Krieg in das neu eröffnete Museum kamen, haben Lücken in ihrer Vorgeschichte.

„Alles Gute zum 150. Geburtstag, Hugo Eckener!“

Heute vor 150 Jahren erblickte der Luftfahrtpionier Hugo Eckener das Licht der Welt. Zu diesem Anlass haben Barbara Waibel, Leiterin des Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH und Vorständin des Freundeskreises zur Förderung des Zeppelin-Museums, und Kathrin Wurzer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH,  einen Artikel über sein Leben im Zeppelin-Brief veröffentlicht. Als Mitglied des Freundeskreis bekommt man diesen zweimal jährlich mit vielen Informationen rund um den Zeppelin und das Museum zugeschickt.

Auch das Zeppelin Museum macht ein Geschenk an Hugo Eckener: die Ausstellung „Alles auf eine Karte. Hugo Eckener zum 150. Geburtstag“. Bis zum 2. September ist diese noch im Zepplab kostenlos zu sehen.

HEUTE VOR 110 JAHREN LZ 4 – das Schicksalsschiff – Teil 4

LZ 4, von einigen auch als Z II oder „Modell 1908“ bezeichnet, war das Luftschiff, das in der Zeppelingeschichte einen Wendepunkt markiert. Hier findet Ihr seine Geschichte – erzählt in vier Teilen von unserer Bloggerin Sabine Ochaba.

Teil 1, 2 und 3 sind hier nachzulesen: http://blog.zeppelin-museum.de/2018/08/01/vor-110-jahren-lz-4-das-schicksalsschiff/, http://blog.zeppelin-museum.de/2018/08/03/vor-110-jahren-lz-4-das-schicksalsschiff-teil-2/  und http://blog.zeppelin-museum.de/2018/08/04/heute-vor-110-jahren-lz-4-das-schicksalsschiff-teil-3/

HEUTE VOR 110 JAHREN LZ 4 – das Schicksalsschiff – Teil 3

LZ 4, von einigen auch als Z II oder „Modell 1908“ bezeichnet, war das Luftschiff, das in der Zeppelingeschichte einen Wendepunkt markiert. Hier findet Ihr seine Geschichte – erzählt in vier Teilen von unserer Bloggerin Sabine Ochaba.

Teil 1 und 2 sind hier nachzulesen: http://blog.zeppelin-museum.de/2018/08/01/vor-110-jahren-lz-4-das-schicksalsschiff/ und http://blog.zeppelin-museum.de/2018/08/03/vor-110-jahren-lz-4-das-schicksalsschiff-teil-2/

Vom Zeppelin zum Auto – Eine Geschichte über Aerodynamik und Stromlinienform

Der Gaylord Gladiator ist ein Stück Zeitgeschichte, das sich in der aktuellen Ausstellung „Innovationen! Zukunft als Ziel“ hier bei uns im Zeppelin Museum wiederfindet. Nach mehreren Jahren bei einem Sammler in den USA ist dieses Auto wieder zurück in Friedrichshafen, wo es vor 61 Jahren gebaut wurde. Doch obwohl der große Teil der Aufmerksamkeit momentan auf diesem Sportwagen liegt, verbirgt die Ausstellung noch ein zweites, wenn auch ein bisschen kleineres Automobil.

Trauer um Manfred Bauer

Am 12. Juli verstarb Manfred Bauer nach langer und schwerere Krankheit in seinem Haus in Immenstaad. Der am 29. Dezember 1946 geborene Sohn des Luftschiffkapitäns Heinrich Bauer war seit 1990 im Vorstand des Freundeskreises zur Förderung des Zeppelin Museums e. V. und wurde 2015 erster Vorsitzender des Vereins. Als 2007 der Aufsichtsrat des Zeppelin Museums geschaffen wurde, vertrat Manfred Bauer den Freundeskreis in diesem Gremium und wurde 2015 stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Cross-Lines. Das Museum der Zukunft als Transferprojekt

Ausverkauftes Haus beim Internationalen Bodensee-Symposium von ICOM Deutschland, Schweiz und Österreich vom 21.bis 23. Juni 2018 im Zeppelin Museum. Zum Thema „Museum ausreichend – Die „untere Grenze“ der Museumsdefinition“ fanden sich über 200 Mitglieder unter der Teilrekonstruktion der Hindenburg ein, um dieses brisante Thema zu diskutieren. Sie stellten sich unter anderem den Fragen, ob in Museen alles möglich ist, was gefällt und finanziert wird, oder nicht? Gibt es Wissensbestände und Leistungen, die man von jedem Museum erwarten darf – ganz gleich, wer der Eigentümer ist, welche Aufgaben das Museum erfüllt, wie viel Kapital und Personal zur Verfügung stehen?

Dr. Claudia Emmert, Direktorin des Zeppelin Museums, begrüßte am Donnerstag die Gäste und hielt den ersten Impulsvortrag „Cross-Lines. Das Museum der Zukunft als Transferprojekt – Gedanken zur Neukonzeption des Zeppelin Museums“:

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