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Schwefelgelb. Lachsorange. Malvengrau. Lichtblau. Enzianblau.

Die Stuttgarter Designagentur i_dbuero hat ihren Fokus im kulturellen Bereich und arbeitet für unterschiedlichste Museen und Galerien des Landes. Zahlreiche internationale Awards belegen dabei den hohen Standard der Arbeiten, sei es bei Corporate Design, Plakatgestaltung oder auch Ausstellungsgestaltung. Das siebenköpfige Team gestaltet für das Zeppelin Museum sämtliche Kommunikationsmedien, vom Katalog über die Website bis hin zu Großbannern oder Programmheften. Stets entlang des Agenturmottos: i_deas. i_dentity. i_dealism.

„Verzierungsdirektor“

Johann Rasso Januarius Zick (06.02.1730 – 14.11.1797)
Hauptmeister der deutschen Malerei des Spätbarocks

Johann Rasso Januarius Zick war ein Sohn der Eheleute Anna Maria Sailer und Johann Zick, der bereits ein bekannter Freskenmaler war. 1744 startete Januarius seine Laufbahn in Weingarten als Freskenmalerlehrling bei seinem Vater, der dort einen Auftrag hatte. In Weingarten musste er auch mitansehen, wie sein drei Jahre jüngerer Bruder von einem Gerüst stürzte und tödlich verunglückte.

Ausstellungsaufbau | Tag 15 – 17 – „Die schönen neuen Welten sind da!“

Der Tag X rückt näher: Am Freitag, 10. November eröffnen wir endlich unsere Ausstellung »Schöne neue Welten. Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst«. Bis dahin gibt es allerdings noch einiges zu tun und noch viel mehr zu entdecken. Deshalb nehme ich Euch diese Woche wieder mit in die noch „verbotene Zone“ und beantworte Euch fünf Fragen an fünf Tagen…

„VR eröffnet Möglichkeiten in ganz verschiedene Richtungen.“

Mit der Einführung von Virtual Reality findet eine Bildrevolution statt, die unser Verhältnis zur Wirklichkeit von Grund auf ändert – von 3D unterstützter Operationsüberwachung über Videospiele bis hin zur Digitalisierung verlorener Kulturgüter. International renommierte KünstlerInnen widmen sich in der Ausstellung »Schöne Neue Welten. Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst« (11. November 2017 – 8. April 2018) genau diesem bildtechnologischen Wandel und untersuchen dabei die Verschränkung von virtuellen und realen Räumen. Simulationen, 3D-Videos, Virtual Reality – die BesucherInnen sind, auch durch den eigens entwickelten Ausstellungsparcours der Kooperative für Darstellungspolitik, mittendrin statt nur dabei.

Nun wird die Ausstellung in genau einer Woche eröffnet. Dies nehmen wir zum Anlass mit Ina Neddermeyer zu sprechen. Die Leiterin der Kunstabteilung und Kuratorin der Ausstellung erzählt uns, was hinter den „schönen neuen Welten“ steckt, worauf sie sich am meisten freut und was kurz vor der Eröffnung noch auf ihrer „To Do“-Liste steht…

„In einem Museum wie dem Zeppelin Museum arbeiten zu können, ist für uns ein Glücksfall!“

„Uns hat die Aufgabe gereizt, Projekte auszustellen, die zu wesentlichen Teilen im virtuellen Raum angesiedelt sind, die aber dennoch eine physische Form im Ausstellungsraum annehmen müssen.“
– Andreas Müller, Kooperative für Darstellungspolitik

Die Berliner Kooperative für Darstellungspolitik – Jesko Fezer, Anita Kaspar, Andreas Müller & Team – forscht zur Darstellung politischer und kultureller Anliegen in der Öffentlichkeit und gestaltet Ausstellungsarchitekturen als diskursive Räume öffentlicher Auseinandersetzung. Sie arbeiten an internationalen Projekten, wie z. B. für die Documenta in Kassel, das Goethe Institut in Mexiko, in Utrecht, London und natürlich in Berlin.

Ausstellungsaufbau | Tag 1 – „Aus Schwarz mach Weiß!“

Kaum ist die eine Ausstellung vorbei, wird schon wieder an der nächsten gearbeitet. Und ab heute gilt es: Wir starten den Countdown für »Schöne neue Welten. Virtuelle Realitäten in der zeitgenössischen Kunst« (11. November 2017 – 8. April 2018). Nur noch knapp drei Wochen bis zur Eröffnung! Was in dieser Zeit so passiert, erzähle ich euch in unserem Ausstellungsaufbautagebuch…

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